VBF verzichtet auf die Schiedsrichterbelastung für das erste Halbjahr 2020

Für uns alle ist die momentane Situation und die daraus resultierende spielfreie Zeit eine besondere. Umso mehr sind wir immer wieder dankbar für die Solidarität und Ruhe, die Ihr als Vereine, Vorstände und Spieler bewahrt.
Um Euch davon etwas zurückzugeben und die finanzielle Belastung Eurer Vereine etwas zu lindern, hat der Vorstand bereits im April beschlossen die halbjährliche Schiedsrichterbelastung, die per 31.05.20 wieder fällig gewesen wäre, auszusetzen.
Wir hoffen Euch damit ebenfalls ein Zeichen zu senden, dass wir in dieser schwierigen Zeit an Eurer Seite stehen.
Auf der anderen Seite möchten wir auch die Gelegenheit nutzen den vielen Schiedsrichtern in unserem Verband für ihren unermüdlichen Einsatz zu danken. Ohne sie wäre der Spielbetrieb in seiner normalen Form nicht möglich.
Wir hoffen sehr darauf demnächst wieder mit Euch zusammen auf dem Platz zu stehen und der schönsten Nebensache der Welt nachgehen zu können.

In diesem Sinne,

BLEIBT GESUND und allseits GUT PFIFF!

Euer Vorstand

Abschlusstabelle der Ü 50 Landesliga 2019/2020 noch offen

In der letzten Woche haben sich in der Ü50 Landesliga neue Tatbestände ergeben, die Auswirkungen auf die in der Staffeltagung online vom 13.05.2020 errechneten ersten drei Plätze der Abschlusstabelle haben können.
Für den Verband für Betriebsfußball Berlin e.V. wurde der Abbruch der Saison mit Stand der Herbstmeisterschaftstabellen beschlossen. Das beinhaltete auch, dass alle noch nicht absolvierten (zeitnah nachgeholten) Spiele der Hinrunde mit 0:0 gewertet wurden.
Der FC Oldie hat nun darauf hingewiesen, dass seine Eingabe vom 24. Februar 2020 betreffend die Wertung dreier Spiele der Hinrunde, weder beantwortet noch beschieden wurde.
Zur Wahrung ihres Rechtsanspruchs hat der Verein deshalb gegen die 0:0 Wertungen in diesen Fällen beim Rechtsausschuss Einspruch eingelegt.
Je nach Entscheid des Rechtsausschusses kann sich dadurch die Tabellenspitze noch wesentlich verändern.

Wir bedauern dieses Versäumnis unseres Verbandes sehr und möchten uns bei den betroffenen Vereinen entschuldigen, insbesondere wenn der schon sicher geglaubte Staffelsieg oder Aufstieg dadurch zunichte gemacht wird.

Aufgrund dieses offenen Verfahrens wird die Abschlusstabelle der Ü50 Landesliga nächsten Montag (25.05.) nicht in der Fußball-Woche veröffentlicht.

Saison 2019/2020 im Betriebs- und Freizeitfußball wird abgebrochen – Pokalwettbewerbe werden weiter ausgespielt

Nachdem abzusehen war, dass wir bis zu den Sommerferien keinen Spielbetrieb mehr aufnehmen können, haben wir Euch zu außerordentlichen Staffeltagungen eingeladen, um die weitere Verfahrenswiese mit der Saison 2019 / 2020 zu besprechen. Dazu haben wir Euch gebeten zu zwei möglichen Szenarien ein Votum abzugeben. Dies habt Ihr sehr zahlreich (52 von 61 Mannschaften) unterstütz, wofür wir uns als Vorstand an dieser Stelle ausdrücklich bedanken möchten.
Das Votum ist dabei ziemlich überzeugend mit 37 zu 15 Stimmen für den Abbruch der laufenden Saison ausgefallen !

Darüber hinaus sind im Rahmen der Staffeltagungen folgende Wünsche an uns herangetragen worden:

– Fortführung der laufenden Pokalwettbewerbe trotz Abbruch der Saison
– Ehrung der Meister und Staffelsieger

Deshalb hat der VBF-Vorstand folgende Beschlüsse gefasst:

1. Abbruch der Saison 2019 / 2020 auf Stand der Hinrundentabelle (Herbstmeisterschaft) und damit verbundene Festlegung der Auf- und Absteiger der jeweiligen Staffeln in dem vom VBF betreuten Spielbetrieb (Ü38, Ü50 und Ü60).

2. Weiterführung der laufenden Pokalwettbewerbe der Ü38, Ü50 und Ü60 vorbehaltlich der Umsetzbarkeit nach der Sommerpause und ohne negative Auswirkungen auf den neu zu startenden Spielbetrieb und die Pokalwettbewerbe 2020 / 2021.

3. Ehrung der Tabellenersten der Verbandsligen als „Berliner Coronameister 2019/2020“ und der Tabellenersten der Landes- und Bezirksligen als „Staffelsieger 2019/2020“.

Die derzeitige Situation mit ihrer Ungewissheit verlangt uns allen derzeit die unterschiedlichsten Opfer ab. Umso glücklicher sind wir als Vorstand in einem so tollen Verband zu arbeiten, der mit uns zusammen die letzten Monate so geordnet, in Ruhe und mit viel Solidarität durchgestanden hat. Wir wünschen uns allen, dass nach der Sommerpause ein geregelter Spielbetrieb wieder möglich sein wird, auch wenn wir aktuell unter die Regelung fallen, dass bis 31. August 2020 keine Sportveranstaltungen stattfinden dürfen (Quelle: §1 der Verordnung über das Verbot von Großveranstaltungen vom 07. Mai 2020).
Auch das Damoklesschwert einer zweiten Pandemiewelle beschäftigt uns im Vorstand sehr. Wir bleiben trotzdem optimistisch und werden zeitnah die Vorbereitungen für die Saison 2020 / 2021 beginnen.

Unser Dank geht auch an den Vorstand vom Verband für Freizeit-Fußball e.V. Berlin, der in den letzten Wochen mit großer Offenheit und in enger Absprache mit uns zusammengearbeitet und diese nun gemeinsame Entscheidung zum Saisonabbruch mit seinen Ressourcen unterstützt hat. Diese neue enge Zusammenarbeit war dann auch die Basis für die gemeinsame Pressemitteilung von VFF und VBF zum „Saisonabruch 2019 / 2020 im Freizeit- und Betriebsfußball“, die parallel zu diesem Schreiben an die Berliner Presse versendet wurde (Link siehe unten).

Abschließend möchten wir Euch, Euren Vereinen und Familien alles Gute sowie eine schöne Sommerzeit wünschen. Wir freuen uns darauf zu einem späteren Zeitpunkt wieder das persönliche Gespräch mit euch zu führen – am liebsten mit einem kühlen Bier in der „dritten Halbzeit“.

BLEIBT ALLE GESUND !
Euer Vorstand

Die gemeinsame Presseerklärung VBF / VFF könnt ihr hier nachlesen:

Gemeinsame Presseerklärung VBF / VFF

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Der Spielbetrieb in Berlin ruht „bis auf Weiteres“ !

Der Senat in Berlin hat aufgrund der Coronakrise den Sportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen untersagt.
Am 03. April teilte der Berliner Fußball-Verband in einer Rundmail an alle Berliner Fußballvereine (und BSG’en) mit:

Die Regional- und Landesverbände im DFB haben sich bundesweit darauf verständigt, dass der Spielbetrieb im deutschen Amateurfußball ab sofort bis auf Weiteres ruht. Der Wiedereinstieg in den Spielbetrieb soll einheitlich 14 Tage vorher angekündigt werden.

Im Berliner Fußball-Verband ergibt sich dadurch keine neue Lage. Vielmehr besteht nunmehr für alle Berliner Vereine die Sicherheit, dass der BFV die Aufnahme des Spielbetriebs nach dem 19. April 2020 14 Tage vorher ankündigt. Dafür ist es erforderlich, dass der Senat bzw. die Bezirke die Sportanlagen für den Trainings- und Wettkampfbetrieb freigeben.

Für weitere Informationen – den Fußball betreffend- haben wir hier die Infoseite des BFV verlinkt:

Informationen des Berliner Senats und des LSB Berlin

LSB und rbb machen Fitness

Um trotz der Einschränkungen durch das Corona-Virus fit zu bleiben und Spaß durch Sport zu haben, bietet der Landessportbund Berlin (LSB) mit Berliner Sportvereinen das neue Programm „move at home“ an. In Partnerschaft mit dem rbb werden zweimal täglich (um 9.30 und 14 Uhr) Bewegungsangebote live aus dem „Wohnzimmer“ des LSB Berlin gestreamt (www.rbb24.de/fitness). Begleitet wird die Aktion auch von den rbb-Hörfunksendern. Auf  der Website des Landessportbunds findet Ihr in Kürze weitere Informationen zu „move at home“.

Vollversammlung wählt neuen Vorstand !

Am 11.03.2020 fand die Vollversammlung im Haus des Fußballs beim BFV in der Humboldtstr. statt.
Um einen fairen und bei der Wahl eines neuen Vorstandes erfolgreichen Verlauf bat die Versammlungsleitung die Teilnehmer der Versammlung. Und Beides konnte am Ende genau so bilanziert werden.
So wählte die Vollversammlung folgende Mitglieder in den neuen Vorstand:

1. Vorsitzender Benjamin Meißner (Post Lichtenberg)
2. Vorsitzender Rudi Köppen (Rot-Schwarz 65)
Schatzmeister Frank Schulz (Wasser 75)
Schriftführer Bernd Rückheim
Beisitzer Marc Thieme
Beisitzer Wolfgang Reichow

Die Wahlen der Ausschüsse und die Bestätigung des Schiedsrichterausschusses verliefen ohne große Probleme.
Lediglich für den Spielausschuss stellte sich mit Peter Gutthat nur ein Kandidat zur Verfügung. Zu wenig für den Spielbetrieb des VBF.
So setzen sich die Ausschüsse zusammen:

Spielausschuss
Peter Gutthat
Hier bedarf es noch an Unterstützung

Meldeausschuss
Bernd Kühne

Rechtsausschuss
Norbert Michallik
Heinz Peters
Jürgen Egbers
Frank Siewert

Beschwerdeausschuss
Klaus Weiglein
Wolfgang Prokasi
Martin Richter

Kassenprüfer
Petra Gutthat
Karl-Heinz Koch
Udo Fabarius

Schiedsrichterausschuss
Hans-Joachim Geisler
Manfred Werner
Klaus Weiglein
Rolf Angermann
Bernd Kühne (SR-Ansetzer)

Die beiden Anträge des Vorstandes auf eine moderate Beitragserhöhug für aktive und die passiven Mitglieder wurde schließlich vom Plenum angenommen. (Jetzt 5,-€ pro aktives Mitglied/Quartal, für passive 1,50 €/Quartal).
Abschließend ergriff der Präsident des BFV Bernd Schultz noch einmal das Wort an die Versammlung und sicherte dem neuen Vorstand des VBF noch einmal die volle Unterstützung des BFV zu. Die Vertreter des VFF, Michael Lebede und Manuel Ziebarth schlossen sich dieser Zusicherung an, insbesondere für die Gespräche zur gemeinsamen Neuordnung des Freizeit- und Betriebsfußballs in Berlin.

Die Jahresberichte 2019 der Ausschüsse

Jahresbericht Spielausschuss
Für den 27. Januar wurde ein Hallenturnier für die BSG’en der Verbandsliga, Landesliga und Ü 18 Teams (Kleinfeld beim VFF) angeboten. Schon hier traten nur 5 Mannschaften an, erster Sieger des Jahres 2019 wurde Spandau United.
Ein ebenso geplantes Turnier für die Ü 38 Mannschaften musste dann aber abgesagt werden, da nicht genügend Mannschaften (12 Teams waren vorgesehen) gemeldet waren.
Die Pflichtspiele wurden plangerecht absolviert, aber auch hier war schon darauf zu achten, dass alle vorgesehenen Spiele durchgeführt wurden. Meist verletzungsbedingt mussten häufig Spiele verlegt werden.
Die für die Herren-Verbandsliga und Ü 50 Verbandsliga geplanten „Meisterrunden“ konnten , nach Anfangsschwierigkeiten, erfolgreich durchgeführt werden.
Auch die Pokale der Herrenmannschaften konnten nur mit Schwierigkeiten termingerecht durchgeführt werden, das Finale der Ü 38 musste in der Folgewoche nach dem „Finalsamstag“ nachgeholt werden.

Der Saisonbeginn 2019 / 2020 gestaltete sich ebenfalls recht problematisch. Wegen der geringen Zahl der gemeldeten Großfeld-Mannschaften blieb nur eine Verbandsliga (ohne „Unterbau“ der Landesliga) !
Dadurch verschreckt,  meldeten sich noch einzelne BSG’en ab und wechselten in den Spielbetrieb der Ü18 – Kleinfeldmannschaften des VFF.
Die verbliebenen Mannschaften der Verbandsliga taten sich mit der Aufnahme des Punktspielbetriebs recht schwer und bekamen ihre Mannschaften oft nicht spielfähig.
Zum Jahresende 2019 sind noch 4 Teams als aktiv gemeldet….

Die übrigen Mannschaften in den Altersklassen der Ü 38, Ü 50 und Ü 60 spielen ihre Termine meist zeitnah, obwohl auch hier einzelne Mannschaften zu häufig um Spielverlegungen bitten müssen.
Personell ist der Spielausschuss auch nicht übermäßig besetzt. Der Spk. Hans-Jürgen Kandler musste aus gesundheitlichen Gründen seine Mitarbeit einstellen, aus beruflichen Gründen ist der Spk. Georg Wolf seit Herbst leider auch nicht mehr für den SpA tätig.
Peter Gutthat (der letzte Mohikaner im SpA – Anm. der Redaktion)

Jahresbericht Meldeausschuss
Zum Jahresende 2019 waren im Bereich des Verbandes für Betriebsfußball(VBF)1930 aktive Mitglieder gemeldet, dies entspricht einem Rückgang von 10% gegenüber dem Vorjahr.
Mit 62 Schiedsrichtern und passiven Mitgliedern verfügen wir über insgesamt 2493 Mitglieder.
Die Zusammenarbeit mit den anderen Ausschüssen verlief wie immer ohne Probleme.
Hervorheben möchte ich den unermüdlichen Einsatz von Elke Hoth, da unser Verband nur durch ihr Engagement überhaupt arbeitsfähig ist.
Bernd Kühne

Jahresbericht Schiedsrichterausschuss
Im Berichtsjahr 2019 konnten wir leider nur 3 neuen Schiedsrichter hinzugewinnen, und mussten 18 Abgänge verzeichnen, so dass wir am Ende des Jahres 2019 auf einen Bestand von 62 aktiven Schiedsrichtern kommen. Dies ist zumeist mit dem Altersdurchschnitt unserer SR zu erklären. Darüber hinaus ist der Spielbetrieb auf dem Großfeld auf nur noch auf 4 Mannschaften reduziert.
Leider sind in diesem Jahr unser ehemaliges Mitglied Joachim Schulz und der Kamerad Werner Scheer unerwartet verstorben.
Neuanmeldungen von SR, die nur aus den Reihen des VBF stammen, sind erneut nicht zu verzeichnen. Die neu angemeldeten SR stammen nur aus dem BFV-Bestand. Es helfen auch keine neuen SR, die bereits das 60. Lebensjahr überschritten haben oder nur gelegentlich amtieren können und nur in einem Bezirk eingesetzt werden wollen, Dass der Einsatz nicht in ganz Berlin erfolgt, sondern im überschaubaren räumlichen Rahmen, versteht sich von selbst.
Unser bisheriger Ansetzer Georg Wolf konnte aus beruflichen Gründen seine Aufgaben nicht mehr wahrnehmen und wurde im zweiten Halbjahr durch Bernd Kühne ersetzt.
Im Berichtsjahr fanden 3 Veranstaltungen statt.
Die an der Dampferfahrt Ende Juni teilnehmenden SR waren ausnahmslos begeistert, wozu auch das tolle Wetter seinen Beitrag geleistet hat. Am Skatabend im Dezember waren wieder leider nur 12 Teilnehmer anwesend, die sich einen großen Kampf lieferten. Am Frühstücksbruch vor dem 3.Advent, der immer beliebter wird, waren dafür 40 Teilnehmer zu verzeichnen.
An dieser Stelle gebührt natürlich wie immer Klaus Weiglein ein besonderer Dank, der alle Veranstaltungen mit großem Erfolg organisierte.
Die Lehrabende, die von den Kameraden Klaus Weiglein und Manfred Werner geleitet werden, wurden 453- mal besucht(davon 69 Ehren-SR), ein großer Teil der Doppel-SR besuchte die die Lehrgemeinschaften des BFV.
Die Arbeit im Schiedsrichterausschuss verlief auch 20189, mit der oben genannten Ausnahme, sehr harmonisch. Die Zusammenarbeit mit den anderen Gremien der VBF(alle Ausschüsse) war angenehm und vertrauensvoll.
Für das Jahr 2020 wünscht der Schiedsrichterausschuss allen Sportfreunden in der VBF Gesundheit und Erfolg.
Heinz-J. Geissler (Obmann)

Jahresbericht Rechtsausschuss
Die Arbeit im Berichtsjahr 2019 verlief ungewöhnlich ruhig. Die unerfreulichen Vorgänge blieben die Ausnahme, so dass der RA nur wenige mündliche Verhandlungen durchzuführen hatte. Hauptprobleme waren hier die Respektlosigkeit der Spieler gegenüber den Schiedsrichtern. Die Beschlüsse der schriftlichen Strafangebote wurden überwiegend von den Betroffenen und den BSGén angenommen.
Unsportliches Verhalten und Beleidigungen in übelster Form gegen Schiedsrichter, Gegenspieler und auch Zuschauer sind hier leider noch immer an der Tagesordnung. Die in den Verhandlungen teilweise bemängelten Schiedsrichterleistungen rechtfertigen keinesfalls übelste Entgleisungen in verbaler Form, da diese für die Betroffenen beleidigend und erniedrigend sind. Die Schuld liegt hier zweifelsohne bei den „Übeltätern“ und sie fügen damit ihrer eigenen Bestrafung sowie ihren Mannschaften und BSG`n Schaden zu. Ein Schiedsrichter ist für dieses Fehlverhalten nicht verantwortlich zu machen.
Ein besonderer Dank hier an Ernst Ganzauer, der nach jahrelanger Tätigkeit auf eigenen Wunsch sein Amt zum Jahresende niederlegte. Somit verkleinerte sich der Rechtsausschuss auf vier Personen. Die Zusammenarbeit mit den übrigen Ausschüssen war gut, was auch in allen Beiratssitzungen, die größtenteils ohne Vorstand stattfanden, festzustellen war.
Zum Abschluss die Bitte, unseren Betriebsfußball als Hobby zu sehen und ihn zum Spaß zu betreiben. Für das Jahr 2020 wünscht der Rechtsausschuss allen Mitgliedern des VBF Gesundheit und viel Erfolg.
Norbert Michallik (Obmann)

Jahresbericht Beschwerdeausschuss
Im Berichtszeitraum wurde, wie schon im Vorjahr, nur eine Beschwerde gegen den Beschluss des Rechtsausschusses eingelegt. Trotz Hinweis auf die Unzulässigkeit wurde sie „aus Prinzip“ aufrecht erhalten. Die im Rahmen der Bestimmungen erfolgten Verschiebungen eines Spieltermins sind hinzunehmen und können nicht aus prinzipiellen Überlegungen nach eigenem Empfinden zurecht gebogen werden.
An dieser Stelle appelliere ich an die Mitglieder jüngeren und mittleren Alters sich für einen der Ausschüsse zur Verfügung zu stellen. Es ist einfach auf Missstände hinzuweisen, der bessere Weg ist sich zu engagieren, neue Ideen einzubringen und zum Gelingen des Ganzen beizutragen.
Rudi Köppen (Obmann)