Pokalsieger ermittelt

Bei dem hervorragend organisierten und trotz der hohem Temperaturen sehr gut besuchten Pokalendspieltag am Samstag, 02.07.22 , des VBF, VFF und der BFV-Freizeit wurden u.a. bei den drei noch verbliebenen VBF-Pokalwettbewerben der Ü38, Ü 50 und Ü60 die Sieger ausgespielt.

Im Endspiel um den Frank-Zemke-Pokal der Ü60 standen sich mit der SG BAC/Wasser 75 und der SG Borussia 93/Rot-Schwarz 65 zwei alt bekannte Gründungsmitglieder der Ü 60 Spielklasse gegenüber.
In einem sehr fairen Spiel konnte sich der hohe Favorit SG BAC/Wasser 75 etwas knapper als erwartet, aber durchweg verdient mit 5:2 durchsetzen und den Pokal vom Pokalstifter Frank Zemke in Empfang nehmen.

Etwas enger verlief es im Endspiel um den Willi-Gerke Pokal der Ü 50 . Dort traf der Seriensieger BSG boeba. City auf die erstmals im Endspiel gelangte TSG Oberschöneweide (VFF). Hier konnten es die TSG sehr lange offen gestalten und die Partie sogar sehr lange mit 1:0 anführen. Als dann aber zwei Schlüsselspieler verletzt ausscheiden mussten, spielte die Mannschaft der BSG boeba.Citi ihre ganze Erfahrung aus und gewann am Ende mit 3:1.

Im Endspiel des Ü-38 Pokals standen sich zwei Mannschaften des VFF gegenüber. Hajduk Berlin traf dabei auf FC Horrido 78. Bei mittlerweile sehr heißen Temperaturen setzte sich Hajduk Berlin in einem ebenfalls sehr fairen und lange Zeit ausgeglichenem Spiel verdient mit 5:2 durch.

In dem vom VFF ausgespielten Ü-30 Pokal stand mit der BSG BA Neukölln ein Vertreter des VBF dem FC Ballcelona im Endspiel gegenüber. Hier kam die BSG BA Neukölln zu einem nie gefährdeten 7:2 Erfolg !

Wir gratulieren allen Mannschaften zum Erreichen der Finalspiele und natürlich ganz besonders den Siegern zu ihrem Pokalsieg.
Die Spiele waren durchweg ausgesprochen fair, auch wenn es hier und da mal zu kleineren „Nicklichkeiten“ kam. Hier konnten die Schiedsrichter mit ihrer souveränen und ruhigen Leitung alle „kleinen Streitigkeiten“ schnell wieder beruhigen. Dafür gilt ihnen noch einmal Herzlichen Dank.

Ein großes Dankeschön auch nochmal an den VFF, der in diesem Jahr die Hauptlast der Organisation des Endspieltages getragen hat.

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